News

18. Juni 2018

Gute Gründe um zu feiern!

Die Aktion 20.000, die älteren Menschen eine neue Chance am Arbeitsmarkt bieten sollte, wurde von der Bundesregierung mittlerweile wieder eingestellt. In St. Gabriel konnte sie im Jänner dieses Jahres aber noch anlaufen -  am 18. Juni wurden die ersten Erfolge gefeiert!  

Packen wir es an! Das Areal von St. Gabriel wird Schritt für Schritt neuen Nutzungen zugeführt, dafür braucht es viele handwerkliche Leistungen. FAB, der Verein zur Förderung von Arbeit und Beschäftigung, ist im Rahmen der 20.000 Aktion mit einem insgesamt 15-köpfigen Team vor Ort und stets zur Stelle, wo es gebraucht wird. „Die Mitarbeiter kommen mit sehr unterschiedlichen Ausbildungen und Kenntnissen und haben oftmals auch schwere Schicksalsschläge hinter sich. Mut machen, heißt daher die Devise“, erklärte FAB-Geschäftsfeldleiterin Mag. Regina Rieder.

Neue Perspektiven: Öztürk Nevzat hat nach neun Jahren Arbeitslosigkeit endlich wieder einen geregelten Tagesablauf: „Ich bin gelernter Baggerfahrer, aber ich erledige in St. Gabriel sehr vielfältige Tätigkeiten, wie ausmalen oder tischlern. Die Aktion 20.000 hilft mir auf meinem Weg in ein neues Leben. Ich hoffe sehr, dass wir auch nächstes Jahr noch Arbeit bekommen.“

Signal für mehr soziale Gerechtigkeit: „Es ist schön zu sehen, mit welchem Einsatz alle Projektbeteiligten hier ans Werk gehen, die Fortschritte sind beachtlich. Wir sehen dieses Projekt aber auch als ein wichtiges Statement und notwendiges Signal für eine soziale Gerechtigkeit. Denn derzeit leben wir in einem immer kälter werdenden gesellschaftlichen und politischen Klima“, reagierte Friedrich Mayrhofer, Vorstand des Immobilienfonds der Steyler Missionare, in seiner Begrüßungsrede auch auf das aktuelle Geschehen im benachbarten Haus St. Gabriel. In diesem beheimatet und betreut die Caritas psychisch beeinträchtigte Flüchtlinge, die Zukunft der Einrichtung ist nach Schließungsgerüchten nach wie vor im Ungewissen.

Gut gelaunt: Im Innenhof des Alten Bauernhofs feierten die Projektmitarbeiter bis in die frühen Abendstunden, mit dabei unter anderem auch der Bürgermeister von Maria Enzersdorf, DI Johannes Zeiner, das gesamte Team des Steyler Immobilienfonds sowie Architekt Vinzenz Naderer. Bei einer Arealführung mit Immobilienfonds-Gebäudemanager Michael Kopetzky bekamen die Gäste einen persönlichen Eindruck vom Fortschritt der Renovierungsarbeiten, eine kleine Ausstellung dokumentierte die Vielfalt der bereits fertiggestellten Projekte. Fazit: Ein rundum gelungenes Fest für eine rundum gelungene Aktion 20.000!

 

img_5378.jpg

(c) Laut+Luisa / Tolle Leistungen von engagierten Mitarbeitern!

img_5384.jpg

(c) Laut+Luisa / Öztürk Nevzat ist stolz auf die Erfolge seines Teams!

img_5391.jpg

(c) Laut+Luisa / Mag. Regina Rieder, BGM Johannes Zeiner und IF-Vorstand Friedrich Mayrhofer genossen die gute Stimmung.

img_5369.jpg

(c) Laut+Luisa / Zahlreiche und interessierte Gäste beim FAB-Fest in St. Gabriel.

4. April 2018

Immobilien ertragreich entwickeln: Spannender Vortrag, interessierte Gäste bei Wirtschaftsprüfer und Steuerberater LeitnerLeitner

Am 4. April fand die Veranstaltung „Immobilien: Entwicklung – Ertragschancen – steuerliche Konsequenzen“ der Vortragsreihe „Best Practice KÖR“ von LeitnerLeitner statt. Friedrich Mayrhofer, Vorstand des Immobilienfonds der Steyler Missionare, stand als Vortragender zur Verfügung und gab den zahlreich erschienenen Gästen einen detaillierten Einblick in das kürzlich eröffnete Immobilienprojekt „Seminar- und Veranstaltungshotel GABRIUM“. Er beleuchtete dabei die behutsame Entwicklung einer ganz besonderen Projektidee.  

Neue Wege für alte Mauern: Mayrhofer spannte den Bogen von der schwierigen Ausgangssituation mit großen Leerflächen im Missionshaus St. Gabriel, nicht mehr zeitgemäßen Unterkünften der Ordensmitglieder und hohem Kostendruck bis hin zur gelungenen Umsetzung: In der Bauetappe 1 erfolgte eine Revitalisierung für ein barrierefreies Wohnen, in der Bauetappe 2 der Umbau von Gebäudetrakten zu einem Hotel. Dessen Konzept nimmt engen Bezug auf die Geschichte des Standortes und holt in seiner Innenraumgestaltung die Vielfalt der Weltkulturen ins Haus.

Mut für weitere Entwicklungen: „Nach der gelungenen Eröffnung des GABRIUM am 1. März braucht es für den Standort St. Gabriel nun den Mut für weitere Entwicklungen im Sinne wachsender Lebenswelten. Ziel ist es, auch die restlichen Leerstandsflächen einer gewinnbringen Nutzung zuzuführen – mit starkem Fokus auf die Erhaltung der besonderen Atmosphäre der großteils denkmalgeschützten Gebäude. Zeitnah angedacht sind ein Coworking-Space sowie eine Konzeption für die Revitalisierung des alten Bauernhofes“, gab Mayrhofer einen Ausblick auf weitere Projektentwicklungen. Die beiden Vortragenden von LeitnerLeitner, Natascha Stornig-Wisek und Viktoria Buchacher, beleuchteten im Gegenzug zu Mayrhofers Ausführungen Steuerthemen, die sich für Immobilien von Körperschaften öffentlichen Rechts stellen.

Fazit: Eine gelungene „Best Practice KÖR“-Veranstaltung und bestens informierte Gäste!

best-practice-kor_immobilien_4.jpg
best-practice-kor_immobilien_7.jpg
best-practice-kor_immobilien_3.jpg

1. März 2018

Feierliche Hoteleröffnung mit begeisterten Festgästen!

Am 1. März war es soweit: Das GABRIUM öffnete mit einer Festmesse in der Heilig-Geist-Kirche sowie einer Eröffnungsfeier im neu renovierten Festsaal zu den swingenden Klängen der B4 Babenberger Bigband offiziell seine Türen. Die Gäste zeigten sich allesamt begeistert: „Dieses Hotel wird dem besonderen Standort St. Gabriel in jeglicher Hinsicht gerecht!“

Miteinander feiern: Für St. Gabriel war er ein ganz besonderer Tag, dieser 1. März: Der Steyler Orden feierte gemeinsam mit politischen Vertretern aus der Region, Projektbeteiligten und vielen engagierten Menschen, denen die Zukunft von St. Gabriel besonders am Herzen liegt, die Eröffnung des GABRIUM. Nach einem Rundgang durch das Hotel, einer Festmesse in der Heilig-Geist-Kirche mit Musik des französischen Komponisten Maurice Duruflé und einer Agape im Kreuzgang war dann im festlich gedeckten Festsaal bei einem Mittagessen ausgiebig Zeit, über die neue Zukunft des Standortes zu plaudern. 

Sich gemeinsam freuen: „Als der Orden der Steyler Missionare 1875 gegründet wurde, hieß Mission, in andere Kontinente aufzubrechen“, warf Provinzial P. Stephan Dähler SVD einen Blick auf die Ordensgeschichte. „Heute heißt Mission, miteinander unterwegs zu sein. In diesem Sinne öffnen wir das Missionshaus St. Gabriel, das als geschlossenes Ausbildungshaus gegründet wurde, für Menschen aus Nah und Fern. Das Haus soll ein Ort der Begegnung werden und ein Segen für die Umgebung.“ Für die Steyler Missionare war es ein langer Entscheidungsprozess, ihr Haus der Verwaltung durch den Immobilienfonds zu überlassen und ein Hotel mit Seminarbetrieb zu gründen. Umso bewusster haben sie die Entscheidung getroffen. „Wir lassen Menschen gerne Anteil haben an der besonderen Atmosphäre von St. Gabriel“, freute sich Provinzial P. Stephan Dähler SVD über das jüngste Projekt im Ordenshaus. Mit ihm freuten sich bei der Eröffnung 200 geladene Gäste, darunter Architektin Anne Mautner-Markhof, Projektleiter Horst Kottbauer, Bürgermeister Johann Zeiner von Maria Enzersdorf, der Perchtoldsdorfer Bürgermeister und Landtagsabgeordnete Martin Schuster als Vertreter von Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner, der Mödlinger Bürgermeister und Landtagsabgeordnete Hans Stefan Hintner, der Linzer Altbischof Maximilian Aichern und Pater José Antunes als Vertreter des Ordensgeneralats in Rom. 

Konzept mit Seele: Mit dem GABRIUM eröffnet in dem 130 Jahre alten Ordenszentrum ein besonderes Hochzeits- und Seminarhotel. Es bietet 20 Doppelzimmer, 3 Suiten, 5 Seminarräume sowie einen großen historischen Festsaal für Feiern und Veranstaltungen. „Jedes Stockwerk ist einem anderen Kontinent gewidmet“, erklärte Geschäftsführerin Maria Homm die Idee hinter der Inneneinrichtung. „Das Konzept knüpft an die Werte des Ordens der Steyler Missionare an, der in mehr als 80 Ländern der Erde aktiv ist. Wenn Menschen verschiedener Kulturen miteinander respektvoll umgehen, können sie gut zusammenwirken. Neben der Internationalität greift das Konzept auch die Nachhaltigkeit auf – Bewahrung der Schöpfung, wie es der Orden nennt. Mit so manchen Upcycling-Möbeln setzen wir ein Zeichen gegen die Wegwerfgesellschaft. Außerdem hat die Innenarchitektin Isa Stein Produkte aus nachhaltiger Produktion verwendet. Leere PET-Flaschen wurden in traditioneller südamerikanischer Weise zu Lampen verflochten, nun zieren sie die südamerikanischen Zimmer im zweiten Stock.“ Aber auch dem Thema „Soziale Gerechtigkeit“ nimmt man sich an: Das Hotel beteiligt sich an einem Wiedereinstiegsmodell für Langzeitarbeitslose.

In eine sichere Zukunft gehen: „Ich bewundere den Mut des Ordens“, würdigte der Chef des Immobilienfonds, Friedrich Mayrhofer, die unternehmerische Kraft der Steyler Missionare. „30.000 Quadratmeter Nutzfläche gibt es im Areal von St. Gabriel zu bewirtschaften. Bereits jetzt sind zahlreiche Start-ups in die Nebengebäude des Missionshauses eingemietet. Mit Projekten wie einem 1.000 Quadratmeter großen Coworking-Space und anderen wird der gefragte Standort weiterentwickelt. Für die eingemieteten Firmen ist das GABRIUM so etwas wie ein Zentrum: Es kann für Firmenfeiern genutzt werden, bietet aber auch montags bis donnerstags ein Mittagsmenü für Unternehmende, Angestellte und alle Menschen aus der Umgebung.“

Weiterführende Informationen:

Magazin „aufgegabelt“: Das zur Eröffnung des GABRIUM erschienene Magazin „aufgegabelt“ liegt in der Hotellobby zur freien Entnahme auf und gibt detaillierte Einblicke in die Historie von St. Gabriel, das Hotelkonzept sowie das künftige Nutzungspotential des Areals. | www.gabrium.at

hoteler_01.jpg
(c) Birgit Gantner | Gefeiert wurde im neu renovierten und festlich gedecketen Festsaal.
hoteler_05.jpg
(c) Birgit Gantner | Die Stimmung unter den Festgästen war ausgezeichnet.
hoteler_04.jpg
(c) Birigt Gantner | Friedrich Mayrhofer und Maria Homm erklärten den Festgästen ausführlich die Philosophie des GABRIUM. 
hoteler_03.jpg
(c) Birigt Gantner | Rektor P. Toni Fencz und Provinzial P. Stephan Dähler segneten das GABRIUM.
hoteler_02.jpg
(c) Birigt Gantner | Zum Gelingen des Projekts GABRIUM haben viele engagierte Menschen beigetragen.

6. Februar 2018

Mitteleuropas Steyler Missionare auf dem Weg in die Zukunft

Die Steyler Missionare der Mitteleuropäischen Provinz waren von 5. bis 7. Februar 2018 zu Besuch in St. Gabriel, Maria Enzersdorf. Dort haben sie sich auf das weltweite Generalkapitel im Juni und Juli 2018 vorbereitet und zugleich die Gelegenheit genützt, ihr neues Seminarzentrum und Hotel „GABRIUM“ persönlich zu testen.

Etwa 60 der insgesamt 120 Steyler Missionare aus der Schweiz, Österreich, Frankreich und Kroatien haben über ihre Zukunft beraten. Viele Muttersprachen sind bei der Provinzversammlung vertreten - für die Steyler Missionare ist es typisch, dass sie in aller Welt in internationalen Gemeinschaften leben. Ordensmänner aus Ghana und Togo sind ebenso dabei wie Indonesier, Inder oder Schweizer und Slowaken. Sie alle wirken in der Mitteleuropäischen Provinz. Das bunte Zusammenleben ist ein Beispiel dafür, wie weltweites Miteinander gelingen kann. Es braucht aber auch konsequente Pflege und Weiterentwicklung. Dafür sind Treffen wie die Provinzversammlung und das Provinzkapitel da. 

Weltweite Abstimmungen im Sommer 2018

Außerdem bereiten sich die Steyler Missionare weltweit gerade auf ihr Generalkapitel vor, das von Mitte Juni bis Mitte Juli 2018 in Rom stattfinden wird. Damit das Generalkapitel konstruktiv arbeitet und zu Ergebnissen kommt, nehmen daran Delegierte aus jeder Provinz teil. Die Steyler Missionare sind in insgesamt 84 Ländern der Welt aktiv. Die zwei Delegierten der Mitteleuropäischen Provinz wurden vom Provinzkapitel am 7. Februar 2018 gewählt. Welche Themen sie in Rom einbringen werden, geben ihnen die Mitbrüder mit auf den Weg. „Die Liebe Christi drängt uns“ ist das Überthema des Generalkapitels, das von den Steylern mit konkreten Themen verbunden und umgesetzt wird.

Nagelneues Hotel im alten Ordenshaus

In St. Gabriel in der Nähe von Wien haben zu Spitzenzeiten im 20. Jahrhundert 600 Priester und Ordensbrüder gelebt und gearbeitet. Derzeit sind es etwa zehn Prozent davon. Wie die weitläufigen Gebäude, großen Parks und zweckorientierten Nebengebäude des Campus heute sinnvoll genutzt werden können, hat den Steyler Missionaren einiges Kopfzerbrechen bereitet. Am 1. März hat ein Ergebnis des mutigen Ringens um die Zukunft von St. Gabriel eröffnet: Das Seminar- und Veranstaltungszentrum GABRIUM, mit eigenen Hotelzimmern im historischen Ordenshaus. Noch vor der Eröffnung haben die Ordensmänner, die aus allen Teilen der Provinz angereist sind, ihr jüngstes Projekt getestet. Fazit: Der Mut hat sich ausgezahlt – der Test war ein voller Erfolg.

 

180206_provinzversammlung_2img_5478-2-be5ec8dc7c0b4b3g9cdb15c3515e77962x.jpg
Sr. Hemma Jaschke (stehend, neben Provinzial P. Stephan Dähler), Provinzleiterin der Steyler Missionsschwestern, nimmt als Gast an der Provinzversammlung teil.
180206_provinzversammlung_1img_5516-2-ac91cbab1ba4c0bg3e465eff1d67d39a2x.jpg
180206_provinzversammlung_3img_5500-2cfde5e403fee2fg14727343ddc2a1c82x.jpg
P. Benjamin Kintchimon wirkt in Dornbirn (Vorarlberg), P. Didier Mungilingi in Thal(Schweiz) und P. Stefan Üblackner auf der Laßnitzhöhe (Steiermark).

1. Februar 2018

Peter Pan eroberte die Herzen

Bühnenerfahrung für junge Menschen: Das Sportgymnasium Maria Enzersdorf ist für die Fitness seiner SchülerInnen hinlänglich bekannt. Dass hier aber auch viele Talente auf ganz anderen Ebenen schlummern, beweist Prof. Markus Hollauf seit vielen Jahren mit seinen professionell inszenierten Aufführungen, in denen junge Menschen Bühnenerfahrung auf besondere Art sammeln können.

Großes Engagement & hohes Niveau: Heuer brachte man Peter Pan von James M. Barrie zur Aufführung – die Geschichte von dem Jungen, der sich weigert erwachsen zu werden. Eine schöne Parabel über die Hoffnung der Menschen, niemals zu alt für Träume zu sein. Das Beispiel eines projektorientierten Unterrichts konnte sich auch dieses Mal wieder sehen und hören lassen. Begeisterter Applaus für das gesamte Musical-Team! Damit ein projektorientierter Unterricht auf einem solch hohem Niveau funktioniert, müssen jedoch viele Rädchen ineinandergreifen: Die unverbindlichen Übungen Chor, Band und Musical und deren verantwortliche Lehrkäfte, die engagierte Mitarbeit vieler KollegInnen, Eltern und Elternverein, die Kulturinstitutionen der Gemeinde und Kultur-Partnerschaften und vor allem auch die SchülerInnen selbst. Die Proben sind arbeitsintensiv, wie Gesamtleiter Hollauf betont: „Bis zur Aufführung verbringen wir sehr viele Stunden miteinander und diese sind wirklich herausfordernd. Aber alle Mitwirkende wachsen dabei zu einer großen Familie zusammen und das ist ein wunderbarer Lohn für den Einsatz.“

Feuertaufe für den historischen Festsaal: Der neu renovierte Festsaal des Gabrium erlebte mit dem Musical seine Feuertaufe. Noch vor der Eröffnung des Hotels am 1. März wurde der eindrucksvolle historische Raum für die Öffentlichkeit freigegeben. Ensemble und Publikum waren von der besonderen Atmosphäre gleichermaßen beeindruckt. Dass die beliebte Schulveranstaltung des Sportgymnasiums heuer in einem solch außergewöhnlichen Rahmen präsentiert werden konnte, macht Lust auf mehr. Musicalensemble wie Besucher freuen sich, mit dem Gabrium künftig einen Veranstaltungsort mehr in der Region zu haben – und noch dazu einen ganz besonderen!

peter_pan_sportgymnasium_gruppenbild-.jpg
peter_pan_sportgymnasium-3861.jpg
peter_pan_sportgymnasium-3835.jpg
© 2018 Steyler Immobilen | Webdesign und Texting: www.lautundluisa.at